| Quecksilber Porosimetrie | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| PASCAL 140-240/440 |
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| PASCAL Porosimeter erfüllen die Richtlinie 97/23/EG zur europäischen Druckbehälterverordnung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Hochauflösende Messung der Porengrößenverteilung, Porenvolumen, spezifische Porenoberfläche, Dichte und Partikelverteilung von feinteiligen und porösen Materialien. Porenradien von 300 µm bis 1,8 nm Partikeldurchmesser von 3000 µm bis 15 µm. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Quecksilber Porosimetrie ist die am weitesten
verbreitete Methode zur Bestimmung der Porenweitenverteilung von Festkörpern im Bereich
von Makro- und Mesoporen. Diese Technik liefert zuverlässige Informationen über die
Porengrößenverteilung, das Porenvolumen, die Scheinbare und Wahre Dichte der meisten
porösen Materialien, unabhängig von deren Art und Form. Die Technik beruht auf der
Intrusion der nicht benetzenden Flüssigkeit Quecksilber in ein poröses System bei
angelegtem Druck. Mit Hilfe der Washburn-Gleichung kann aus dem Druck die entsprechende
Porenweite berechnet werden. |
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| Die Füllung der jeweiligen Poren bei der Messung sollte möglichst unter Gleichgewichtsbedingungen erfolgen. Die Ergebnisse der Messungen hängen deshalb von der Geschwindigkeit des Druckaufbaues ab. Es muss gewährleistet werden, dass beim Füllen der Poren ein Gleichgewicht eingehalten wird. Bei herkömmlichen Geräten war die Wahl der entsprechenden Druck-Aufbaugeschwindigkeiten der Erfahrung des Anwenders überlassen, da jede Probe abhängig von Art, Porengeometrie, Menge etc. unterschiedliche Gleichgewichtsbedingungen aufweist. Dies führte zu längeren Analysenzeiten und unnötigen Messwiederholungen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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P.A.S.C.A.L.
stellt sich auf Ihre Probe ein Die Lösung dieses Problems ist die "Pressurization by Automatic Speed-up and Continuous Adjustment Logic" (gleichgewichtskontrollierte Steuerung des Druckaufbaus), kurz PASCAL . Dieses neuartige Prinzip zur Steuerung des Druckaufbaus wurde von ThermoElectron entwickelt und in die PASCAL Porosimeter Serie integriert. Die PASCAL Methode stellt eine optimierte Druckaufbaugeschwindigkeit ein. Diese wird automatisch gesteuert, ist abhängig vom realen Porensystem und erlaubt kürzere Messzeiten bei garantierten Gleichgewichtsbedingungen. |
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Pore-cor Research Suite ist eine einzigartige Software die Ihnen:
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Random
structure showing the intrusion of mercury (grey) in the presence of colloidal occlusion or Kelvin condensation (green) www.pore-cor.com |
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| PASCAL 140 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Das
Niederdruck-Porosimeter PASCAL 140 arbeitet im Druckbereich von Vakuum
bis 400 kPa (4 bar). damit können Makroporen im Bereich von 58 bis 1,9 µm und mit
einem Spezial-Dilatometer Ultra- Makroporen im Bereich von 300 bis 1,9
µm bestimmt werden. Des weiteren dient es zur Probenvorbereitung und Füllen
der Dilatometer mit Quecksilber unter Vakuum in Verbindung mit den
Hochdruckstationen PASCAL 240/440. Nach dem Befüllen und der
Niederdruckmessung können die Dilatometer einfach in die
Hochdruckstationen umgesetzt werden und die Messung kann bei entsprechend höheren
Drücken fortgesetzt werden. Die Messwerte der Niederdruck- und der Hochdruckmessungen
werden anschließend mit Hilfe der PASCAL Software kombiniert und man erhält somit eine
komplette Porenweitenverteilung im Meso- und Makroporenbereich.
Die Automatisierung der Messung erleichtert dabei die Arbeit des Anwenders und stellt die gute Reproduzierbarkeit der Ergebnisse sicher. Die Automatisierung zusammen mit der sehr hohen Analysengeschwindigkeit unter Gleichgewichtsbedingungen machen das PASCAL 140 zum idealen Gerät für jede analytische Aufgabe sowohl bei der Qualitätskontrolle als auch in der Forschung. |
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| Features: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Technische Daten: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| PASCAL 240/440 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Geräte PASCAL 240 und PASCAL 440 sind die Hochdruck-
Messstationen der PASCAL Serie. Beide Geräte benötigen zur Befüllung des
Dilatometers und zur Makroporenbestimmung zusätzlich die Niederdruck-Einheit PASCAL 140.Das PASCAL 240 ermöglicht Porenvolumina bis 2000 mm3 zu erfassen. Der Enddruck ist auf 200 MPa (2000 bar) limitiert. Die kleinsten zu bestimmenden Poren sind 3,7 nm groß. Typische Anwendungen sind Baustoffe und geologische Proben. Das PASCAL 440 ermöglicht Porenvolumina bis 500 mm3 zu erfassen. Der Enddruck ist auf 400 MPa (4000 bar) limitiert. Die kleinsten zu bestimmenden Poren sind 1,8 nm groß. Es ist besonders geeignet für Keramiken, Sintermetalle, sehr dichte Materialien und alle Festkörper, die Poren im Bereich kleiner Mesoporen haben. Dank der einzigartigen Druckaufbaumethode und der schnellen Analysenzeit bei gleichzeitig garantierter Gleichgewichtsbedingung sind beide Geräte ausgezeichnet sowohl für die Forschung als auch für die Qualitätskontrolle geeignet. |
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| Features: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Extrem hohe Auflösung (bis 5000 Punkte pro Analyse) |
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| Technische Daten: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| PASCAL 140-240/440 |
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